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Meine derzeitige Flugzeugflotte:

Fauvel AV 222, V2 Citabria Pro "E" Medea DeKoBrett Schweizer

Schweizer

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Für den Alpenurlaub sollte auchauch ein lange gehegte Idee Form annehmen: Eine Schweizer SGS I-26.
Ich habe mich für einen Maßstab von 1:4,5 entschieden um noch ein handliches Modell für den Hang zu haben. Damit komme ich auf eine Spannweite von 2,71m und eine Rumpflänge vo
n 1,46m.

Nach guten Erfahrungen mit dem RG 8 habe ich mich auch hier für dieses Profil entschieden. Der Rumpf bekommt ja keine Profilanformung, so kann ggf. später da auch jedes andere Profil verwendet werden.



Aber von der Idee bis zum Frässatz, und dann bis zum Rumpf-Rohbau hat es doch etwas gedauert…    Es entstand alles in Holz, nur die Rumpfnaseesoll ist ein GFK-Formteil geworden.
Die originalgetreuen Landeklappen sind eine etwas knifflige Angelegenheit geworden und haben einige zusätzliche Stunden am PC und in der Werkstatt gekostet. Ich habe die Klappen über ein Servo je Seite mit einer Welle und einer Kulisse angesteuert.
     
Und so stand sie abflugbereit und wartete auf passendes Wetter.
Mit 700g Trimmblei in der Nase bin ich doch bei 3800g Gesamtgewicht gelandet. Bei einer Flügelfläche von ca. 97qdm komme ich so auf eine Flächenbelastung von etwa 39g/qdm.
Damit denke ich noch in einem für einen Segler akzeptablen Bereich zu sein.
   
Anfang April 20188war es endlich so weit und ich konnte mich mit meinemwar es endlich so weit und ich konnte mich mit meinem Schleppilotenzum Erstflug verabreden! Natürlich mit einem gehörig erhöhten Puls ging es in die Luft..
Aber leider nicht wie in all den schönen Hochglanz-Testberichten wie an der Schnur gezogen, sondern nur mit ordentlich Höhenruderausschlag konnte ich meine Schweizer in Position hinter der Schleppmaschine halten. Ich habe doch wohl mit etwas zu viel „Angstblei“ ausgetrimmt. Auch derr Trimmwegreicht nicht aus sie im Horizontalflug zu halten.reicht nicht aus sie im Horizontalflug zu halten.
Nach der Landung habe ich dann 150g Blei entfernt, und jetzt konnte ich sehen, dass sich die Arbeit gelohnt hat! Wie es sich gehört zieht meine Schweizer ihre Bahnen.
 Fertig zum Erstflug
   
 Start zum Erstflug  Landung nnnach dem Erstflug
   
  Dann kam die Qualer Wahlder Wahlderder Lackierung: Welche Farbgebung aus den unendlich vielen amerikanischen originellen Exemplaren soll ich wählen?
        
 Schweizer SGS I-26
Entschieden habe ich mich für diese relativ einfache, aber markante Variante. Im Laufe des Winters wird dann auch das Cockpit ausgebaut. Ob ich sie, wie eigentlich gedacht, je mit in die Alpen nehme ist fraglich.Vielleicht ist sie mir dann doch zu schade für den rauen Hangbetrieb.
Flugbilder oder Videos gibt es leider noch nicht, auch das wird im kommenden Jahr passieren.
 


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Mit den Erfahrungen meiner ersten FAUVEL AV 222 (siehe "Gestern") habe ich mich vor dem Bau eines Modells im Maßstab 1:3,5 doch noch entschieden, eine weitere "kleine" Version in 1:6 zu bauen. Sie ist deutlich näher an dem Original. Ich habe einen GFK-Rumpf gefertigt und der Flügel hat das originale Fauvel F2-Profil mit 16% Dicke bekommen,
Sie hat wieder eine Spannweite von 2,70 m. Motorisiert habe ich sie etwas stärker mit einem (chinesischen) Aeolian 4250 und einem 3-zelligen Lipo.
 

der Rohbau mit GFK-Rumpf und Flügel in Holz

Das Abfluggewicht incl. Akku konnte ich bei 3,5 kg halten. Dieses mal reichten 300 g Ballastblei in der Nase. Konsequenter Leichtbau am Heck und der schwerere Motor haben sich da bezahlt gemacht.

fertig zum Start...

Das Original im Flug

 
Natürlich ist die Ausführung wieder nach dem Original von Hans Martinsson, von dem ich ja die original Bauunterlagen bekommen habe.
 

Zwei Fauvel-Bauer vor ...

Im August 2012 habe ich es endlich geschafft, Hans und seine Fauvel in Schweden zu besuchen. Hier konnte ich Bau- und Flugdetails mit Hans ausgiebig diskutieren. Außerdem wurden letzte Details für das große Modell reichlich fotografiert und vermessen.

...und in ...
...und an dem Origina beim Fachsimpeln.

... Gashebel nach vorn und los,

Auf dem Flugplatz ist die AV 222 schnell aufgebaut und es kann an den Start gerollt werde.

... im Steigflug beim Erstfliug.
       

 

 

An das Flugbild muss ich mich erst wieder gewöhnen. Es ist unverwechselbar und bestimmt werde ich meine Fauvel in der Luft nicht mit einem anderen Modell verwechseln!

Das Profil Fauvel F2 mit 16% Dicke hat sich nicht für das Modell bewährt. Darum habe ich einen neuen Flügel mit dem Fauvel F1 mit 14% Dicke gebaut. Das passt besser zum Modellgewicht und der Fluggeschwindigkeit. So soll es bleiben und ich werde das F1 auch für die grosse Fauvel verwenden.    

 

Entwicklung meiner Fauvel AV 222

 


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Nach langer Suche habe ich doch noch eine gebrauchte, unbenutzte Fräse (StepFour Precise) gefunden! Sie ist zwar etwas größer als ich es unbedingt benötige, aber ...
Dann mußte die Werkstatt umgeräumt werden, eine neue Werkbank mußte her, und dann mit viel Geduld alles einrichten und dann konnten die ersten Fräsversuche erfolgen.

Nach einigen Anläufen hat dann auch das erste Testobjekt geklappt:

Mit Anleihen bei einigen anderen Konstruktionen entstand meine kugelgelagerte Schwerpunktwaage ...

 

 
 

 ... und sie funktioniert sogar!
Interessierte finden sie auf meinem Flohmarkt.

 


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Da es mit der großen Pro doch wohl noch etwas dauert, soll es bis zur Fertigstellung eine kleine Citabria Pro "E" sein.

 

 Das Originalmodell von Estar Models im Flug...

Ein Bericht in der FMT zeigte schöne lasergeschnittene Holzbausätze von Estar Models, die in Deutschland von der Firma Letmathe vertrieben werden. Kurz entschlossen habe ich den Bausatz der Super Decathlon mit 110 cm Spannweite gekauft.
Der Bausatz ließ sich so modifiziert, dass eine Citabria Pro heraus kam. Für die Motorhaube und die Radschuhe habe ich die original ABS-Teile aus dem Bausatz als Urmodelle benutzt und diese Teile in GFK gefertigt. Auf die Motorhaube habe ich dann auch die typischen Zylinderkopfabdeckungen der Pro gesetzt.

Ein T400 Brushless mit 150 W Leistung, versorgt von drei Lipos, ist absolut ausreichend das Modell in die Luft zu bekommen.

 ... und daneben meine "Pro" ! Foto: Felchner

   

Dank Benjamin schöne Flugansichten... Foto: Felchner     

... im tiefen Vorbeiflug...Foto: Felchner

... und im Anflug. Foto: Felchner
           
            Das Warten auf das Frühjahr und gute Wetter hat sich gelohnt. Nach kleinen Trimmkorrekturen und doch etwas Blei in der Nase fliegt sie wie ich es mir gewünscht habe.
            Neben dem Sky-Sergio habe ich jetzt noch eine zweite Alternative um am Abend noch mal schnell eine Runde zu drehen.
 

Auch von hinten ...

All zu windig sollte es dann nicht mehr sein, das ist bei der Größe und Gewicht nicht ihr Element.
Einfacher Kunstflug ist auch (mit etwas Schwung) möglich.
Aber auf jeden Fall aus jeder Perspektive schön Anzusehen.

... und aus der Nähe sehenswert. Foto: Felchner

 

   

Natürlich gehen mir inzwischen auch schon wieder neue Projekte durch den Kopf, und Recherchen und Vorbereitungen laufen. Aber jetzt soll doch erst die große Pro fertig gestellt werden. Einen passenden Boxermotor habe ich auch gefunden, der steht als nächstes an. Also, schaut mal wieder rein wie es mit meinen beiden Citabria-Pro´s weiter geht!

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Geht das alles gut? Solltest Du nicht mal ... Foto: Felchner Mit solchen schönen Fliegern und bei dem herrlichen Wetter im Spätsommer bekomme ich auch mal Besuch ...

So, und jetzt ... Foto: Felchner


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Durch die schönen Erfolge mit der Fauvel und dem Tigerhai motiviert, habe ich mich im Netz nach anderen Nurfügeln umgesehen. Dabei bin ich auf die "Medea" von Helmut Seifert aus der Schweiz gestoßen.
 

Medea im Rohbau

 Und da er sogar den Bauplan veröffentlicht hat, war die Entscheidung schnell gefallen diesen Nurflügel nachzubauen. Einzige Änderung ist die um 20cm vergrößerte Spannweite, ich erhoffte mir damit bessere Themikeigenschften.

endlich auch ein Flugbild... 

Mesea flugfertig

   

Flügelgerüst mit CFK-Holm

 
Beim Tigerhai hatte sich der CFK-Rohrholm bewährt, also wurde hier genauso gebaut. Das Rohr dient gleichzeitig für die Flächensteckung.
Als Landehilfe habe ich mir die direkt angelenkten Störklappen von Robert Schweißgut abgeschaut. Sie funktionieren zuverlässig und wenn ich sie setze geht es abwärts wie im Fahrstuhl.

Testaufbau der RDS-Anlenkung

 

Die Ruderanlenkung habe ich innenliegend mit RDS realisiert. Der Probeaufbau war steif und vielversprechend.

     

Das Einfliegen ist beendet, ich bin zufrieden!

 

Die ersten Flüge habe ich im F-Schlepp gemacht und konnte dabei die Rudereinstellungen und den Schwepunkt optimieren.
Meine Erwartungen an die Thermikeigenschaften haben sich dabei auch bestätigt. Schon beim Einfliegen konnte ich schöne lange Flüge machen.

 

Medea und Tigerhai in auf dem Isskogel in Gelos

 

 

Auch der Aufbau des Flügels mit den CFK-Rohren hat sich wieder bewährt. Bei unserem Urlaub in Gerlos hat die Medea auch ihre alpine Eignung unter Beweis gestellt.

 

 

 

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Angeregt duch ein Foto von Tim Weißbachs "Brettzision" ist mein "DeKoBrett" entstanden. Auf einem Bild habe ich im Hintergrund den kleinen Nurflügel von Tim entdeckt. Es gefiel mir so gut, dass ich so etwas auch selbst konstruieren und bauen wollte. Und so fing alles an.
      
Rohbau DeKo-Brett  Zuerst habe ich das Brett als reines Segelmodell entworfen. Der Rumpf war ganz aus Holz, die Flügel in konventioneller Rippembauweise mit einem CFK-Rohr als Holm und ohne Beplankung gebaut.
Die Quer-/Höhenruder sind mit DRS-Anlenkungen angesteuert.

Die technischen Daten:
Spannweite:    100 cm,
Länge:          41 cm
Profil:          JWL 1097
Flächeninhalt:  ca. 18,8 qdm
Gewicht "E":   390 g
 Rohbau Flügel DeKo-Brett
      
  Mit der Flitsche gestartet stellten sich ganz passabel Segeleigenschaften heraus.

Aber am Hang waren die Flugleistungen doch nicht so wie erwartet. So reifte der Entschluss, das DeKoBrett mit einem E-Motor aufzurüsten.
 
      
   
      
Den Holzrumpf habe ich noch einmal gebaut und mit einer Option für einen 20mm Spinner versehen. Dann wurde davon eine GFK-Form gemacht und der E-Rumpf in GFK hergestellt.

Mit einem 20mm Außenläufer, einem 2S/900mAh Lipo und einer 7x4 Klappluftschraube ist das Fliegerlein bei 4 Minuten Motorlaufzeit ausreichend motorisiert.

Durch die geteilte Fläche ist das DeKoBrett ein optimales Rucksackmodell.

Die Segeleigenschaften sind immer noch gut, so soll das Haupt-Einsatzgebiet weiter der Hang bleiben. Oder auch nur zum Spaß mal eben am Abend zwischendurch...
     


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